Northland Racecenter:

Nach 7 Jahren sind die alten Räumlichkeiten in Flintbek für die gut besuchten Clubabende und die stark frequentierten Samstagsrennen (DSC/NDTSW/Northland 500) zu eng geworden.
Auch das Raumklima entsprach schon länger nicht mehr den modernen Anforderungen.

In Neumünster/Gadeland im Störpark wurden neue 250qm große Räumlichkeiten gefunden.
Hier wird der bekannte und beliebte Northland Raceway wieder aufgebaut.
Neumünster liegt verkehrstechnisch sehr günstig für Besucher aus Hamburg, Kiel, Rendsburg, Bad Segeberg und Lübeck, von allen genannten Stadtgrenzen lassen sich die neuen Räume in weniger als 30 Minuten erreichen.
Der neuen Geografie angepasst wird der Club nicht mehr nur SRC Kiel heißen.
SRC Northland/Kiel trifft den Nagel auf den Kopf, den die nördliche der Norddeutsche Region sollen speziell angesprochen werden. Mit dem /Kiel erinnern wir an unsere Wurzeln.

Zur Zeit laufen in den neuen Räumlichkeiten die Renovierungsarbeiten, an bei ein paar Fotos damit ihr seht wie schön und großzügig es in Zukunft wird.

Die Räumlichkeiten bestehen aus insgesamt 5 Räumen, der größte Raum misst 13x 13 Meter und wird in Zukunft die Bahn ca. 25 feste und 25 variable Bastelplätze aufweisen.
So wird auch bei den beliebten Großveranstaltungen kein Platzmangel herrschen.

Der Linke/hintere teil des Raumes, hier wird die Bahns stehen:

Im rechten/vorderen Teil werden sich die Schrauber wiederfinden

Zukünftig wird es einen eigenen Bereich fürs Leibliche Wohl geben, hier findet das Cafe
Targa Florio samt Küche seinen Platz. Das Werk konnte bei seinen letzten Besuchen in Neumünster eingehend und mit Begeisterung die Qualitäten der neuen Küchenchefin testen

Was reingeht muss auch wieder raus, hier die Sanitären anlagen, auch sie sind größren Anforderungen gewachsen ,-)))

Auch die Versorgung mit Slotracingteilen wird in Zukunft gesichert sein, hier ein Blick auf den zukünftigen Wiesel& Werks Shop.
Geplant ist hie kein Vollsortiment sondern die Versorgung mit den Teilen die die Norddeustchen Scaleracer zum Bau von Nascar, DSC, SLP und NDTSW Fahrzeugen brauchen

Zugänglich sind die Im zweiten Stock gelegenen Räumlichkeiten über diesen Flur, der später als Garderobe, Werkstatt und zusätzlichen Schrauberplätzen dient.


Damit das Klima in den neuen Räumlichkeiten auch frisch bleibt, gilt absolutes Rauchverbot.
Doch keine Angst, die "süchtigen" brauchen nicht jedes mal 2 Etagen runter zusteigen, auch wenn es gut tut, im Flur ist genug Platz für ein paar Aschenbecher.

Um den Räumlichkeiten ein wenig Farbe zu geben wurden mit Sünje und Dennis eine Profimalerin samt Hilfmalerlehrling in Einarbeitung angefordert.
Während andere den Baum schmückten gaben sie den Räumen neuen Glanz, dafür schon mal ein herzliches Dankeschön. Wie immer klappen solche Aktionen nur mit der tatkräftigen Mithilfe aller.

Dennis an der Luftgitarre, neben an Probte eine Liveband (dürfen nur Spielen wenn wir nicht das sind). War für alle das erste mal das sie mit Livemusik renoviert haben und die Jungs waren nicht schlecht!

Auch „Mantred“ packt mit an, ein echter Stylemaster wie man an den farblich abgestimmten Designer Shirt sieht.

Die Familie Wiesel, oder heißen jetzt beide Schulz???
Wie auch immer beide tatkräftig dabei posieren hier nur Kurz für den Fotografen.

So das war es, wir überlegen jetzt noch ob die Farbe des Lakens zu der Vertäfelung passen würde, demnächst geht es weiter.

Mit der neuen Farbe sieht der Raum schon wesentlich besser aus, Dennis und Sünje haben Top Arbeit geleistet. Hier Christian Wolf (ein Neumitglied aufgrund des Umzugs) bei der tatkräftigen Hilfe in Form der Montage von Billy Regalen (stehen 3Okm weiter beim Alt-alt Kanzler auch im Bungalow,-)))))

Die ersten Bastelplätze sind auch fertig, dem nächst stehen hier ca. 18m an festen Schrauberplätzen zur Verfügung, dazu noch ein paar Biertische in der Mitte, schon ist Platz für 5O Fahrer!

Wohlige Wärme schafft die neue Ölheizung! Endlich keine Stromfresser mehr!

Das Bad nach dem ersten Reinigungsdurchgang, weil er mittlerweile Kult geworden ist wird der Waschtrog bestehen bleiben.

 

Auch aus Hamburg kommt tatkräftige Hilfe, M.Scharre und B.Skottke vom SRC Hamburg helfen tatkräftig mir. Dafür herzlichen Dank!

Wenn man einen Felgendreher hat werden sogar die Heizungsabdeckungen gerichtet, krummes Metall kann Jürgen einfach nicht sehen!

Die Heizung bekommt auch frischen Lack, aber ohne Mipa Deckschicht,-)))
Mario Scharre bei der Vorbereitung, etwas mehr arbeit als an einer Karosserie,-)))

Mittlerweile sind die neuen Räume schon so weit, das der Northland Raceway in seine neue Heimat umziehen kann.
In den letzten Wochen wurde daher eine zweite Arbeitskolonne gebildet die sich um den ab bau der Bahn in Flintbek kümmerte.

Bewaffnet und bereit fanden sich darum diese Vier nebst dem Fotograf am 20.02 in den alten Räumen ein

Aufgabe war unter anderem diese Teile:

in diesen Hänger zu packen,-)))

Dann sieht es erst so aus

und dann so, wer hat den da unter der Bahn keine Ordnung gehalten,-)))

Das obige Gestell war flugs in einen zweiten Hänger verladen und ab ging die Post nach Neumünster, wo Beate schon mit der Erbsensuppe wartete!

Unglücklicherweise befindet sich das Northland Racecenter im zweiten Stock, doch glücklicherweise gibt es einen Fahrstuhl, Baujahr 1938!!! Wenn das Ding losrattert glaubt man , man fährt aus einem IIWK Bunker nach oben, aber das alte Ding funzt immer noch einwandfrei! Foto vom Typenschild mit Baujahr wird nachgeliefert und nicht einfach benutzen für das Teil braucht man eine Einweisung!

Die Bahn wurde dann erst mal wieder auf dem Teppich ausgelegt, war ein nettes Puzzle, zum Glück konnte man sich an den Meterzahlen orientieren ,-))
Wie ihr sehen könnt stehen auch schon die Raumteiler, die Vitrinen werden nicht nur die Zahlreichen vom SRC-Kiel gewonnen Trophäen aufnehmen auch dienen sie dazu für etwas Ruhe beim fahren zu sorgen wenn an den Schrauberplätzen angeregte Benzingespräche geführt werden.

Ach ja die Küche ist auch schon betriebsbereit, Ey wer macht denn da schon Pause???
Na ja verdient haben sie es sich, die Bahnteile und das Untergestell zu buckeln war schon ne plackerei.

Nach erfolgten Umzug ging es dann an den Wiederaufbau der Bahn und es wird mal Zeit ein Lob loszuwerden.
Generell ist es immer blöd welche Herauszustellen da die die geholfen haben das eben im Rahmen ihrer Zeit gemacht haben wofür schon mal allen Dank gebührt. Schließlich gibt es auch noch ein Leben neben dem Slot welches geführt werden muss.

Aber Manfred Geue und Jürgen Stüdemann haben sich für den Wiederaufbau extra 2 Wochen freigenommen und im Urlaub an der Clubbahn gewerkelt, schließlich soll im April der Probebetrieb wieder losgehen und am 29-30.4 soll das Eröffnungsrennen stattfinden.

So steht die Bahn mittlerweile schon wieder, erweitert um ein paar Auslaufzonen, so crashen die Nachfolgenden nicht mehr unbedingt in den von der Bande zurückgeworfenen Wagen
Hier ein paar Bilder

Die Bahn ist insgesamt 15cm niedriger als vorher und die Fahrerplätze sind ein wenig zusammengerutscht so das man auf der Gelben Spur nicht mehr so weit weg von der Spitzkehre nach dem Geschlängel weg ist.
Die Fahrerplätze sind farbig markiert und man hat die Möglichkeit die Trainingsautos abzustellen.
Zusätzlich wird es wieder an der Wand im Rücken der Fahrer Markierungen für die Spuren geben.

So wissen die im Training hilfsbereiten Streckenposten gleich auf welcher Spur der Fahrer der um wiedereinstellen des Fahrzeuges bittet steht,-)))

Ebenfalls neu ist der Rennleitungsstand samt neuer Netzgeräte, leider hat es nicht geklappt, das diese ein Freund aus einem Nachbarland bezahlt,-)))
Aber nicht mehr kriechen zu müssen und endlich die Spannung genau mittels Feinregler einstellen zu können war uns die Anschaffung wert. Der Rennleiter Pult steht auf einem Potest, so hat dieser immer übersicht über das Renngeschehen.

Das legendäre Geschlängel des Northland Raceway, hier kann man die berühmten 2/10 gewinnen oder verlieren,-)))

Und ein Bild mit Blick auf dem Rennleiterstand nebst Bahnbaumeister „Mantred“
Die Bäume die vorher im Infield standen werden übrigens nun nach Rechts auf die Aussenfläche(zu erkennen an den Stelzen) wandern.

Ebenfall lobend zu erwähnen ist unsere Ordnungsmacht Nils Schröder seines Zeichens dienstlich immer in Grün-Weiß unterwegs,-))) Nils hat rechtzeitig zum Clubumzug hat in seinem Revier  alle Unholde weggesperrt und so ordentlich Zeit gehabt im Clubraum zu werkeln, wenn man kommt ist er schon da und wenn man geht werkelt er immer noch da.
So hat er die Tolietten renoviert, die Toiletten Decke abgehängt, die Küche aufgebaut, den Shop gestrichen, Arbeitsplätze gebaut und unaufhörlich neues Material hoch und Müll weggeschafft!
Alles Dinge die man beim Fahren später nicht so merkt aber nicht vergessen sollte!

Nils in Aktion:

Bei der Gestaltung des Schrauberplätzen hat Nils übrigens dem Gerd schon einen Platz zugedacht.
Wo wird er wohl genau sitzen,-)))

Das war es mal wieder fürs erste weitere Infos folgen, dann schon von der neuen Landschaftsgestaltung, die alte war schon sehr schön, aber die neue wird noch schöner werden.
Die Landschaftsgärtner Wiesel & Wiesel haben schon ca.150 Figuren gemalt und stürzen sich über Ostern auf die Kiesbetten und die Infields, mal sehen was dabei herauskommt.
Hier sehen wir den Resinedruiden dann auch schon bei der Arbeit

Die Landschaft wuchs immer schneller so das wir auf die tollen Details in einem Extra Bericht hinweisen wollen.
Hier aber schon vorab eine Tribüne.

Ausserdem wurden auch die Fahrerplätze neugestaltet



Stefan und Beate arbeitet 2 Wochen fast Täglich an der Landschaft und schwupps , so sah es zumindest für den Aussen-
stehenden aus war die Landschaft fertig.


Vom Transport und wiederaufbau war die Bahn etwas abgegriffen, Manfred der auch die Elektrik erneuerte arbeitet mit Jürgen an der Litze.
So das zum Schluß eigentlich nur geputzt werden müßte.



Schon nach 20 Minuten war der gewohnte Grip wieder da und dank der neuen Stromversorgung flogen auch die Rekordzeiten.
Endlich waren wir fertig und es konnte wieder losgehen!

Super wie alle Clubmitglieder und auch die vielen Helfer mit angepackt haben!