American Race Day Die befreundete Scuderia Wittgenstein , die in
Siegen beheimatet ist, hatte 2OO3 zuerst die Idee ein Rennen nur mit amerikanischen
Vorbildern zu fahren. Gefahren wird in insgesamt 3 verschiedenen Klassen: Klasse 1: Trans-Am bis 2OOOccm ( DSC GT& Tourenwagenklasse Bj 66-72)) Klasse 2: Trans-Am ab 3OOOccm ( DSC GT& Tourenw. bei 18Ogr. Mindestgewicht, Bj 66-72) Klasse 3: Can-Am ( DSC offene Klasse, Can-Am 66-74) Die Veranstaltung wurde erst im Februar angesetzt,
so war für die Fahrer nicht mehr viel Zeit Autos auf die Räder zu stellen,
schließlich brauchte man ja gleich 3 Fahrzeuge, denn nicht jeder hatte
schon so einen Wagen im Slotkoffer. Die nachfolgende Bilder Story soll einen kleinen Einblick geben, wie so ein American Race Day abläuft. Die Klasse 1 also die Fahrzeuge unter 2OOOccm
Hubraum machten den Anfang, bis 1669 waren die Porsche 911 übrigens als
Tourenwagen homologiert erst danach starteten sie als GT´s und setzten
ihre langanhaltenden Siegeszüge bei internationalen Rennen fort.
Die Fahrzeuge wurden alle von der fachkundigen
DSC Jury bewertet, den bei den American Race Days zählt neben dem Rennergebnis
auch das Concours Ergebnis zur Gesamtwertung. Di e zweite Klasse waren die Trans-Am ab 3OOOccm
auch Pony Cars genannt.
Da diese Schiffe zu der beliebtesten Klasse gehören schauen wir uns einige Autos mal genauer an Das Slotracing nicht nur Männer Sache ist zeigt Beate Schulz aus Neumünster die diesen wunderschönen Mustang aufgebaut hat. Das Fahrzeug ist auf einem Schöler Chassis montiert.
Stefan Wiesel, Erfinder der gleichnamigen Reifen
und Resine Druide baute diesen AMC Javelin auf.
Matthias Parke aus Hamburg war mit diesem Ford
Mustang am Start. Pit Schwaar aus Hannover ist ebenfalls öfters
in Kiel anzutreffen. Er gehört sicher zu den besten Modelbauern Deutschlands
und ist auch Chef der weltweitbekannten Kleinserien Schmiede Phönix-Racecars.
In der dritten Klasse starteten dann die Can-Am.
Die Big Bangers waren damals die schnellsten Rennfahrzeuge, schneller
als die damalige Formel 1. Über 8 Liter Hubraum waren keine Seltenheit.
Durch die offene Ausführung sieht man bei den
Can-Am die Details an den Fahrzeugen sehr gut.
Wunderschön sind auch die offenen Cockpits, hier scheint sich der Fahrer von Stephan Wiesel´s McLaren M6B der in der DSC Saison 2OO2/2OO3 mit diesem Wagen den Best off Show Preis gewann, über einen seiner Vorderleute zu beschweren!
Vor dem Rennen wurde natürlich eifrig trainiert
und abgestimmt, wie immer bei großen Veranstaltungen steht die Kieler
Bahn den Teilnehmern auch schon am Freitag zur Verfügung.
Hier sind die 3 Einsatzfahrzeuge von Andreas Fehn
aus Stuttgart zu sehen.
Die drei Rennen konnte alle Matthias Parke gewinnen,
wobei es besonders in der Can-Am Klasse sehr eng zu ging. Nachfolgend
sind die drei Fahrzeuge und der Siegerpokal zu sehen.
Bei den American Race Days in Kiel geht es übrigens
um den "Oliver Beeck Gedächtnis Pokal".
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